Sonntag, 25. Oktober 2015

Ein neuer Auftrag

Irgendwann siegte unsere Neugier und wir machten uns über den Brief des Kardinals her...
Für meinen Neunten
Seit dem Tag an dem Ihr auf meiner Türschwelle erschienen seid, dreckig, fast verhungert habe ich großes Potential gesehen, und heute habt Ihr bewiesen, dass ich mich nicht in euch getäuscht habe. Ihr habt das Geschenk des Dämonen. Ihr hättet mich nicht stolzer machen können. Ihr haltet eine schreckliche Waffe in euren Händen, nun werden wir sie benutzen
Bringt Sie so schnell wie möglich nach Ghastenhall. Sucht Barnabas Thrain den Meister des Stygischen Knotens sobald Ihr dort seid. Er wird euch in der Bibliothek von Ghastenhall erwarten. Fragt ihn wem er dient er wird euch „nur dem Wissen“ antworten. Ja, er ist ein Priester von Mitra, aber fürchtet euch nicht – den Er hat die Macht unseres Weges erkannt. Gebt das Geschenk in Thrains Hände. Er hat Agenten welche die Tränen dorthin bringen werden wo sie Ihr gutes Werk bestens vollbringen können. Im Austausch hat er auch etwas für euch – ein Zeichen meiner Dankbarkeit.
Dann Befehle ich euch; wartet in Ghastenhall. Vermeidet die Augen unseres Feindes. Ihr habt einen Monat um zu rasten euch zu erholen und neue Kraft für die kommenden Aufgaben zu sammeln. Nutzt diese Zeit gut denn die kommende Mission wird die schwerste bisher werden.
Die Tränen von Achlys sind ein Skalpell, meine Neunter, und es wird den Glauben an Mitra aus dem Herz von Talingarde herausschneiden. Wenn der Monat vorüber ist wird Tiadora euch zu einer Unterredung mit Fire-Axe bringen. Er Wird euch den Kern einer Armee geben. Erweitert Sie! Recrutiert alle die euch helfen können und wenn eure Armee dann Kampfbereit ist werdet Ihr, bei Einbruch des Winters, zum Tal von Valtaerna Marschieren. Zur Heiligsten Stätte in ganz Talingarde.
Sie werden keine Angriff im Winter erwarten. Zerstört den Wachturm der geheiligten Brücke, fallt in dieses Tal ein und nutzt die gnadenlosen Winter um alle in diesem heiligen Tal zu vernichten. Hinterlasst keine Überlebenden und lasst es aussehen wie einen Bugbear überfall. Schändet das heilige Herz in der Kathedrale wo sich Mitras Geschöpfe manifestieren. Wenn die Zeit des Winters endet werden sich die Tränen über ganz Talingarde ausgebreitet haben, und die Menschen werden mit dem Wunsch nach Heilung zu den einfältig lächelnden Mitrapriestern rennen und um Erlösung bitten. Aber sie werden in Eurem Fahrwasser nur Tod und Verderben findet, mein Neunter.
Tut wie ich euch Befohlen habe und die Zeit unseres Sieges rückt näher. Verinnerlicht diese Zeilen und verbrennt diesen Brief.

-Thorn


Nachdem wir nun wissen, dass es noch härter werden wird und wir noch lange nicht zur Ruhe kommen werden, sondern umgehend über Farholde eine Passage Richtung Ghastenhall suchen müssen, bescherte Golon uns allen mittels kurzer Rast eine erholsame kurze Ruhepause in der Kraft und frische Zauber für den kommenden Tag schöpfen können.

Scarlett tritt die Reise nach Farholde als ihr alter ego Neun Finger Sue an.

In Farhold angekommen wird eine Herberge bezogen und gefeiert, gezecht und sich des Lebens gefreut. Baerock vergiftet „aus versehen“ einen uns unbekannten Saufkumpan bei irgend einem zwergischen Trinkspiel.

Am nächsten Morgen wird nach einem Frühstück beschlossen, dass Scarlet zusammen mit Dryke Erkundigungen einziehen, wie wir schnellstens nach Ghastenhall kommen können. Lady Adyra wünscht eine bequeme Reisemöglichkeit und steuert dem Erkundungstrupp eines Ihrer Äffchen bei, welches dann sogleich Scarlett als sein neues „Reittier“ auserkoren hat.
Diese drei suchen Lady Marsten auf und erfahren, dass sie in Kürze ein Schiff mit Waren gen Osten und zur inneren See absenden wird.
Die „Grüntanne“ liegt bereits im Hafen von Farholde, wie auch etwa 8 weitere Handelsschiffe. Waren werden gelöscht und gestaut.
Den Kapitän finden wir recht angetrunken in einer Hafenkneipe. Dryke provoziert den Wirt aber es gelingt eine Eskalation zu umgehen.
Der Kapitän der Grüntanne wird flugs auf ein Zimmer der Kaschemme gelotst, ausgenüchtert und soweit nötig über unsere Wünsche in Kenntnis gesetzt. Der Kapitän nennt seinen Preis und Scarlett verneint seine gierige Forderung. Scarlett lässt sich nicht anmerken, dass dieses Schiff die optimale Lösung Ihres Problems ist. Die geplante Route ist perfekt, die Unterbringungsmöglichkeiten an Bord mehr als akzeptabel. Nach kurzem Gefeilsche verlässt der Kapitän das Zimmer mit den Worten: „Ihr könnt es Euch ja überlegen, ihr wisst wo Ihr mich findet.“

Die Drei wenden sich sodann dem Büro des Hafenmeisters zu. Ein weiteres Schiff scheint einige Tage nach der Grüntanne in die richtige Richtung abzulegen. An Bord dieses Schiffes treffen wir einen sehr hormongesteuerten Kapitän, der wohl Scarlett überall hin bringen würde, und sicher plant, ihre Begleiter bei der ersten Gelegenheit über Bord zuwerfen, denn seine Äußerungen sind einfach zu durchschaubar.

Wieder zurück in unserer Herberge werden beide Optionen besprochen, die Übernahme des zweiten Handelsschiffes indem man seinen Kapitän verschwinden lässt, wird jedoch schnell verworfen und man ist sich schließlich einig, mit alle Mann, Zwerg und Pferd ruhig, bequem und unauffällig mit der Grüntanne nach Ghastenhall reisen zu wollen.

Ritual abgeschlossen

Diese letzte Woche des Rituals, um die Ketten eines vor langer Zeit gebannten Dämonenfürsten zu sprengen, zerrte schmerzhaft an unseren Nerven.

Beinahe täglich sehen wir uns nun zunehmend stärkeren Angriffen der „guten“ Kräfte ausgesetzt. „Paladine und silberne Drachen“, murmelte Scarlett und spuckte verächtlich auf den mit Staub, Blut und Kampfesspuren übersäten Boden vor der Geheimtür, dann folgte Sie Ihren Gefährten hoch ins Sanktum.

Hier versorgten Sie alle gegenseitig weitere Wunden und besprachen das nun bevorstehende finale Ritual.

Alle waren sich sicher, dass auch dieser vorerst letzte Schritt, um die gestellte Aufgabe des Kardinals zu vollenden und in den Besitz der Tränen von Achlys zu gelangen, nicht ohne Zwischenfälle, Schmerz und Kampf über die Bühne gehen würde.

Voller Zuversicht gaben alle noch ein letztes Mal ihr Bestes, um diese Ereignis vorzubereiten und in aller Augen konnte man nicht nur Entschlossenheit lesen, sondern auch Dankbarkeit, dass diese vielen langen Tag in der waldigen und felsigen Einöde des Horns von Abbadon nun ein Ende finden würden.

Scarlett und Naramis feixten herum, dass es sicher das beste sei, schnell und weit zu laufen, sollte das Ritual einen unerwarteten Verlauf nehmen und der Dämonenfürst nicht auf unseren Schlachtplan hereinfallen.

Als der Moment des letzten Gebetsrituals nahte, näherte Golon sich dem Opferaltar im Sanktum. Scarlet war ausersehen, die Verhandlungen mit dem Dämonenfürsten zu führen und nahm ihren Platz neben Golon ein. Der Rest des neunten Knotens verteilte sich strategisch im Sanktum, bereit auf alle erdenklichen Angriffe von Innen wie Außen entschlossen zu reagieren. Amulette und Schutzzauber wurden aktiviert und auch der Golem wurde von Varuka platziert und eingewiesen.

Dann erhob sich Golons erhabene Stimme zu der inzwischen allseits bekannten Litanei. Das dritte und entscheidende Herz verließ dabei noch heftig schlagend den Brustkorb unserer Geisel aus der Familie des Siegers. Unheiliges Wasser spritzte über die silbernen Ketten der Statue Vetra Kalis.

Eine Sekunde absoluter Stille, dann durchfuhr ein stechender Schmerz alle Anwesenden, manche trugen schwere manche aber auch nur leichtere Wunden davon.
Umgehend vernahmen wir in klarster Gemeinsprache die Stimme des nun leibhaftig anwesenden Dämonenfürsten Vetra Kali isst die Augen....und wie erwartet verlangte er eben genau nach diesen Augen.

Scarlet antwortete ihm, dass wir die Augen haben und bereit sind, sie zu übergeben, der Dämonenfürst versprach dafür jeweils einen Wunsch zu erfüllen.
Das erste Auge wechselte für das Versprechen, er möge uns nun und in aller Zeit keinerlei irgendwie geartetes Leid zufügen den Besitzer und wurde umgehend verschlungen, nur um sofort in einer der bis dahin leeren Augenhölen Vetra Kalis wieder aufzutauchen und uns anzustarren.

Das zweite Auge ging im Austausch für die Tränen von Achlys den selben Weg, nachdem der Dämonenfürst hinterfragt hatte, wozu wir diese mächtige Waffe bräuchten und wir zusagten diese zu den Menschen zu bringen.

In seiner Euphorie und Siegesgewissheit verlangte der Dämon umgehend nach dem dritten und letzten Auge, wofür er ebenfalls einen Wunsch gewähren würde. Kaum blickte auch dieses letzte Auge auf uns herab, sprach Scarlet es aus: „Unser dritter und letzter Wunsch an Dich ist, Du Vetra Kali, Dämonenfürst und Herr der Schmerzen, mögest sofort und unwiederbringlich auf Deine Heimatebene zurückkehren!“

Unter einem dämonischen Gebrüll verschwand er in einer übel riechenden Wolke.....es dauerte einen kurzen Moment, bis alle Anwesenden begriffen, dass dieses komische Beben unter unseren Füßen nicht nur ein Effekt der gerade erlebten Umstände war.

Das gesamte Horn von Abbadon wurde mehrfach erschüttert und war vollkommen instabil. „Schnell raus“ riefen Dryke und Naramis fast zeitgleich.

„Wir müssen die Söldner unten auch retten“ warf Dryke ein.

Geistesgegenwärtig bekamen alle Anwesenden Flugzauber von Dryke oder Luftwegzauber von Scarlet, um sich weiterhin zügig durch die bebenden Hallen bewegen zu können. In heillosem Durcheinander stürmten wir zu den Söldnern und mit diesen zusammen hinaus, um uns sammelten beim weit entfernten Teleportwäldchen zu sammeln.

Erleichtert stellten wir fest, dass niemand außer dem Golem fehlte. Unsere Söldner bekamen den versprochenen Lohn und wurden aus dem Dienst entlassen.
Zu unserer Freude erklärte die Hexenmeisterin Traja deMarco, sich uns zukünftig anschließen zu wollen.

Scarlet erschuf einen Hain der Erholung in dem der 9 Knoten sodann das Siegel des Kardinals erbrach.
Anstelle des Kardinals erscheint zu unserer Überraschung Tiadora.
Auf ihre Frage, welche Hilfe wir benötigen würden, berichtet Golon mit inbrünstigem Stolz, dass die Aufgabe erfolgreich abgeschlossen ist und wir im Besitz der Tränen von Achlys sind.
Nun ist die Überraschung auf Tiadoras Seite.
Sie lässt sich die dämonische Flasche übergeben und verschwindet, um fast zeitgleich in Begleitung zweier Fremder wieder zu erscheinen.

Zunächst übergibt sie Golon einen versiegelten Brief, des Kardinals.

Dann fordert Sie Naramis und Varuka auf, mit Ihr zu kommen, da der Kardinal andere Aufgaben für sie vorgesehen habe. Tiadora tritt einen Schritt beiseite und deutet auf Ihre zwei Begleiter:“Im Gegenzug sendet Euch der Kardinal diese zwei Streiter.“

Unter herzlichen Gesten verabschieden sich alte Freunde, Golons letztes Bier rinnt die Kehlen hinab und Naramis opfert etwas seines köstlichen Weines, dann sind Tiadora, Varuka und Naramis verschwunden.

Vorsichtig begutachten sich die beiden Parteien. Dryke scheint den frisch angekommenen, glatzköpfigen Zwerg aus Zeiten, als er allein für Feueraxt im Einsatz war zu kennen.

Golon lieferte sich einen recht reserviert wirkenden verbalen Schlagabtausch mit diesem Zwerg, der kein Zwerg sondern ein Tiefenzwerg zu sein behauptete. Sein Name ist Baerock und wenn man ihn mit diesem kleinen Rinnsal sabbernden Speichels im Mundwinkel neben diesen imposanten Recken wie Dryke, Naramis oder Scarlet stehen sah, dann kam man kaum umhin ihn als abgrundtief hässlich zu empfinden.
Seine geifernd gierigen Blicke, mit denen er mehrfach Scarlets Hüggli kommentierte blieben unbeachtet, aber einiges an Sympathie erntete Baerock, als er die Vermutung äußerte, Drykes komisch schuppige Haut könne auf eine Verwandschaft mit Lurchen hinweisen.

Unsere andere neue Begleitung eine recht hübsche rothaarige Menschenfrau nennt sich Adyra und hat ihrerseits noch zwei Vertraute, Wesen in Affengestalt die ihr zumeist auf den Schultern sitzen und mit Ihr zu kommunizieren scheinen.


Donnerstag, 1. Oktober 2015

Die letzte Woche des Rituals

Erster Tag (Tag 217 des Rituals)

Als die letzte Woche des Rituals anbricht, erschüttert ein Erdbeben das Horn. Verschiedene Wände brechen zusammen, ein Aufenthaltsraum wird verschüttet. Auch die Säulen die das Sanctum versperren und einige Mauern darin brechen zusammen.

Schnell mussten die Mannschaftsräume, der Essensaal, das Bordell neu aufgeteilt werden. Die Verbündeten wurden ebenfalls neu instruiert, sich von Wänden fernzuhalten.

Alle Helden und deren Verbündete gewinnen durch dieses Erlebnis eine ganze Menge Erfahrungen.

Zweiter Tag (Tag 218 des Rituals)

Gerade als Golon mit dem mitternächtlichen Gebet vor der Vetra-Kali Statue fertig ist, trifft ihn ein Blitz mitten in den Rücken. Er schreit auf vor Schmerzen, und gibt Alarm. Der Wachposten am anderen Ende der Treppe kann die Anweisungen allerdings nicht verstehen, dennoch gibt er weiter, dass etwas im Sanctum vorgeht.
Golon versucht sich hinter die Balustrade zu verschanzen, als ein weiter Blitz ins Sanctum einschlägt, diesmal trifft es den Golem. Golon schreit nochmals die Treppe hinunter, um die Alarmkette zu starten. Zeitgleich schnappt er sich seinen Heilstab und versucht seine Blessuren zu behandeln. Erneut schlägt ein Blitz in den Golem ein. Golon gibt der Lillenth den Befehl hinaus zu fliegen und die Kreatur anzugreifen, was diese aus sogleich ausführt. In der Zwischenzeit ist der Alarm auch bei den anderen angekommen, sie machen sich sofort auf den Weg ins Sanctum. Waruka, der im Sanctum schlief, wird ebenfalls wach,
Golon macht sich unsichtbar um das Wesen genau zu beobachten. Er erkennt, dass es sich höchstwahrscheinlich um einen Agathion handelt.
Plötzlich fliegt das Wesen ins Sanctum und entreißt der Statue ein Auge. Geschockt versucht Golon den Agathion aufzuhalten in dem er mit Asmodeus Kräften eine unheilige Plage beschwört, jedoch misslingt das. Der Agathion schleudert erneut einen Blitz auf Golon. Mittlerweile ist auch Waruka in den Kampf verwickelt und versucht das Monster zu schwächen. Der Golom wirft eine Bombe nach der anderen auf den Agathion, der macht jedoch nicht die Anstellten zu Boden zu gehen. Golons versuch den Agathion an der Bewegung zu hindern wird wieder mit einem Blitz beantwortet - Golon geht zu Boden.
Mittlerweile sind auch Naramis und Dryke im Sanctum angekommen und eröffnen den Kampf. Dryke trifft das Monster mit einem sengenden Strahl. Naramis leistet geistigen Beistand. Nach einigen schweren Treffern geht der Agathion endlich zu Boden. Scarlet wird gerufen um Golon von seinen schweren Wunden zu heilen. Waruka schnappt sich das Auge und setzt es wieder in die Statue ein.  

Dritter Tag (Tag 219 des Rituals)

Die Nacht verlief ruhig, nachdem der Agathion geschlagen war. Golon wurde am morgen nochmals von Scarlet versorgt und kam langsam wieder zu Kräften.

Kaum war Golons Lebensenergie wieder regeneriert, fasste er den Entschluss den Agathion als schnellen Zombie in die Dienste der Gruppe aufzunehmen. Der Zauber verfehlte seine Wirkung nicht. Er befahl dem Zombie den Eingang des Sacntum zu bewachen und jeden Gegner sofort anzugreifen.

Beim gemeinsamen Frühstück wurde das geschehene besprochen und die Pläne für den Tag beschlossen.
Naramis und Dryke teleportierten sich über den Thron nach draußen um einge Kräuter zu sammeln. Naramis benötige diese um den geplanten Beschwörungszauber der Feenwesen auf seine Fledermaus zu wirken. Zu Glück passierte auf dem Ausflug nichts und die kamen wohlbehalten zurück ins Horn.
Alsdann besuchte Naramis die Totenhalle der Boggarts um dort den Zauber auf seine Fledermaus zu wirken. Kaum hatte er mit der Beschwörung begonnen, hörte er Schreie und Kampfeslaute aus dem Boggartdorf. Er musste den Zauber abbrechen und lief zum Boggartdorf. Was er dort sah versetzte ihn in Panik. Trotzdem behielt er einigermaßen den Kopf und schlich sich, auf federleichten Füßen, hinter den Behausungen der Boggarts zum zweiten Ausgang aus der Höhle. Er lief direkt nach Oben um die anderen zu alarmieren. Dryke brachte das geschehen auf das Auge damit alle sehen konnten was unten in der Höhle vor sich ging. Golon erkannte das Wesen als Matschelementar. "Feuer, nutzt Eure Macht des Feuers um dieses Wesen zu zerstören.", riet Golon.
Also machten sich Dryke, Golon und Naramis kampfbereit. Scarlett übernahm die Wache an den Augen.

Auf dem Weg nach unten wurden alle zur Verfügung stehenden göttliche und magische Hilfe genutzt um die Gruppe vor den größten Gefahren zu schützen.
Sie beschlossen  die Kreatur direkt am Ende des Tunnels anzugreifen. Dort angekommen eröffnete Dryke das Feuer und spuckte dem Gegner eine Feuerwolke an dem Kopf. Naramis schwang sein Rapier und schien das Wesen damit durchaus zu beeindrucken.
Der Elementar verteidigte sich und traf Dryke mit seinen Tentakeln. Drykes gewirkter Zauber verpuffte dabei. Plötzlich durchzog ein roter Schimmer den Raum und eine mächtige Explosion negativer Energie kam über das Wesen und zeichnete es deutlich. Wieder rammte Naramis sein Rapier in die schwabbelnde Masse, allerdings schien es sich daran nicht sonderlich zu stören und griff Dryke erneut an. Der Antwortete mit dem nächsten Feuerodem. Der Elementar ging schließlich zu Boden, als Golon erneute die Macht Asmodeus anrief und den Raum mit der negativen Energie der Hölle erfüllte.

Vierter Tag (Tag 220 des Rituals)

Um Mitternacht wurde es wieder Zeit für das alltägliche Ritualgebet. Golon machte sich gerade daran das Gebet zu sprechen, als aus dem nichts sechs hundeartige Wesen um ihn herum auftauchten. Zum Glück waren sie diesmal auf ungebetene Gäste vorbereitet und Scarlet deckte Golon den Rücken. Kurz nachdem die Kreaturen erschienen, blies Golon ins Alaramhorn und alarmierte somit seine Mitstreiter.

Scarlet erkannte die Wesen und rief: "Das sind Hunde von Tindalos, Dämonenwesen einer anderen Ebene. Nehmt euch vor ihnen in acht."

Noch verhielten sich die Hunde ruhig, es herrschte eine angespannte Ruhe, bis Dryke aus dem Hintergrund ein Feuerodem spuckte. Golon nahm das zum Anlass um seine negative Energie auf die Hunde zu fokussieren, ein roter Schimmer trat aus seinen Handflächen und eine Energiewolke umgab ihn. Einige der Hunde erlitten sichtbare Verletzungen und antworteten ihrerseits mit wütenden Angriffen. Trotz des Schutzes durch Asmodeus erlitt Golon schwere Wunden, doch er stellte sich weiter dem Kampf. Aus dem Hintergrund trat Grumblejack hervor und stürtze sich in den Kampf, mit seiner ganzen Kraft schlug er auf die Hunde ein, doch diese waren zäher als erwartet und Schlugen ebenso hart wieder zurück.
Die verließen Ihre Aufstellung und teilten sich jetzt auf Golon, Grumblejack und Dryke auf. Auch der zuvor erschaffene Agathionzombie griff ins Geschehen ein. Er konnte einen der Hunde davon abhalten weiter auf Golon einzuwirken, jedoch hielt er den Angriffen des Hundes nicht lange Stand und ging nach einigen Treffern zu Boden. Naramis stürtze beim Versuch seinen Verbündeten beizustehen über die überall verstreuten Trümmer der Wände. Die Hunde erwiesen sich als überaus Robust und noch immer konnte kein Hund erledigt werden. Golon beschwörte immer wieder die Kräfte der Dunkelheit. Der erste Hund ging zu Boden, als Dryke erneut seinen Feuerodem spuckte. Nach einigen schweren Treffern ging Golon schließlich zu Boden, Scarlet sprang ihm sofort zur Hilfe und wirkte einen Heilzauber. Mit Hilfe Scarlet zuvor gewirkten Segen, konnte Golon, ohne vom Feind behelligt zu werden, aufstehen und sich aus dem Kampf zurückziehen. Scarlet raubte einem der Hunde die letzte Lebenskraft.
Grumblejack musste sich auch aus dem Kampf zurückziehen und flog direkt zu Waruka, der schon mit seinen heilenden Händen auf ihn wartete. Frisch gestärkt zog Grumblejack wieder in den Kampf und erschlug zwei weitere Hunde.
Schließlich konnte Dryke die restlichen Hunde ebenfalls zu Asche verwandeln.

Nachdem die Wunden geheilt und sich die Anspannung gelegt hatte, vollendete Golon das mitternächtliche Ritual. Bis zum Mittag blieb es ruhig. Golon nutzte seine Kräfte, damit seine Mitstreiter ihre Kräfte trotz der kurzen Rast vollständig regenerieren konnten.

Gegen Mittag erreichte eine telepathische Nachricht alle Mitglieder des 9. Knotens: "Silberner Drache greift das Horn an, 3. Ebene, Werden das Horn schützen." Alle waren sich sofort einig, das die Nachricht von Hexor oder Vexor kommen musste. Sofort machten sie sich bereit um ihnen beizustehen und das Horn und das Ritual zu verteidigen. Auf dem Weg nach unten drangen die Kampfgeräusche und Todesschreie bis nach oben.
Voller Spannung rannten sie weiter die Treppe hinab. Auf dem Weg nach unten riefen sie alle verfügbaren Schutzzauber ab, Golon verpasste sich Asmodeus Schutz des Glaubens, Scaret Schütze die ganze Truppe vor schädlichen Energien und Dryke verschaffte allen noch die nötige Hast.

Naramis wagte sich als erster nach unten. Kaum war er am Ende der Treppe angelangt, zückte er sein Rapier und spitzelte es zwischen die Drachenschuppen des Drachens. Als nächstes stolperte Golon die Treppen herunter, schob sich an Naramis vorbei und musste erstmal einen wütenden Angriff des Drachens abwehren. Sein gewirkter Zauber zeigte beim Drachen allerdings keine Wirkung. Schließlich kam auch Dryke dazu und versuchte den Drachen mit einem Feuerstrahl zu bekämpfen, allerdings schien der Drachen davon nicht beeindruckt zu sein. Voller Kampfesmut schwang Naramis wieder sein Rapier, seine drei Attacken landeten allesamt im Ziel, der Drache sah schon ziemlich übel aus. Als sich aus Golons Händen schließlich eine Woge böser Energie entlud, ging der Drache zu Boden. Jubelnd vielen sich die Recken in die Arme.

Am Abend berichteten die drei Ihren den anderen von ihren Heldentaten bei den letzen Tropfen Wein und Bier.

Fünfter Tag (Tag 221 des Rituals)

Der letzte Tag vor dem Ritual verlief ruhig, alle konnten sich noch ein letztes Mal richtig ausruhen.

Sechster Tag (Tag 222 des Rituals)

Die ganze Truppe saß gerade im Sanctum und frühstückte als eine Glyphe der Abwehr die Ruhe unterbrach. Scarlet, die gerade an den Augen die Wache hielt, versuchte sofort zu lokalisieren woher die Explosion kam. Nach einigen Sekunden ging auch der Alarmstein an der Geheimtür los. Sofort sprangen alle auf, rannten zu ihren Waffen und machten sich Kampfbereit. Scarlet berichtete von vier Eindringlingen, zwei sahen aus wie Ritter oder Paladine, einer wie ein Magier und der letzte wie ein Priester. Sie rief die Kräfte der Natur an und verwandelte die Haut der Kampftruppe in eine Rindenhaut. Ohne weitere Verzögerungen machten sie sich auf den Weg nach unten, um die Eindringlinge am Ende der Treppe zur Geheimtür in Empfang zu nehmen. 

Kaum waren alle unten angekommen, verteilten Sie sich im Raum und warten ab. Die Tür schwang auf und eine Welle heiliger Macht schwappte über die Beschützer des Horns. Doch dank ihres Willen konnte sie der Macht widerstehen. Golon schaffte es, beim Gegner für etwas Verwirrung zu sorgen, musste dafür aber einen heftigen Kälteblitz einstecken.
Naramis schien in seinem Versteck mit dem Hintergrund zu verschmelzen und war nicht mehr gesehen. Dryke versteckte sich an der hinteren Wand in einer dunklen Ecke, bis er einen Feuerball in die Gegner schleuderte, danach rückte er weiter vor. Naramis hatte sich bereits ebenfalls bis zur Tür herangeschlichen und griff den zu vorderst stehenden Kämpfer an. Doch sein Rapier, schien in heute im Stich zu lassen und so konnte er nur wenige Treffer landen.
Währenddessen schien die Verwirrung beim Gegner dazu zu führen, dass sie sich selber Verletzungen zufügten.
Dryke erschaffte eine schimmernde Kugel, die alle darin befindlichen Personen vor jeglichen Zaubern schützt, die von außen gewirkt wurden. Golon verfluchte den neben ihm stehenden Paladin, doch schien darüber nur zu lachen und schlug bei seinem Langschwert auf ihn ein, glücklicherweise trat der Paladin nur Golons Rüstung. Mit schmerzverzehrten Gesicht aber ohne weitere größeren Verletzungen trat Golon einen Schritt zurück. Grumblejack flog nun auch heran und Griff den Krieger an, allerdings gingen die meisten Treffer daneben. Naramis versuchte mit einem Sturmangriff den Magier außer Gefecht zu setzen, allerdings  mit nur mäßigem Erfolg. Voller Wut erschlug der Paladin, Grumblejack, der zuvor den Krieger in die Hölle geschickt hatte. Da der Magier Naramis angriff überlebt hatte, konnte er einen Kegel tödlichen Eisregens über die Krieger des Bösen regnen lassen. Golon wurde schwer getroffen und ging zu Boden. Kurz danach verschwanden alle Eindringlinge von einer auf die andere Sekunde wieder.

Dryke eilte zu Golon herüber und heilte ihn mit seinem Heilstab. Schwer gezeichnet vom Kampf und verwirrt durch das schnelle und unerwartete Verschwinden zogen sie sich ins Sanctum zurück.

Mittwoch, 30. September 2015

Das Ritual

Woche 1

Als die "Local Heros" - eine uns als unerfahrerene und ärmlich ausgestattete Abenteuerergruppe - angekündigt wurden, begannen die Gefährten mit den Vorbereitungen für diese. Ein Teil des Höhleneingangs wurde verbarrikadiert, die Boggards sollten draußen spähen. Nachdem eine Boggard Patrouille aber nicht wieder kam, entschieden man sich, Order zu geben, erstmal die Höhle nicht zu verlassen.

Der Kampf gegen die Heldengruppe war doch sehr hart. Zum einen waren diese wesentlich mächtiger als angenommen, zum anderen gab es Probleme bei der Planumsetzung und Kommunikation, so dass die Kräfte geteilt wurden. Die Mithrapreisterin konnte lebend gefangen genommen werden, aber nach dem Kampf waren auf der Lichtung der "Freund" der Baumhirte, sowie eine weibliche Engelsgestalt mit golden Flügeln und Schlangenunterleib, sowie einige weitere fliegende gestalten, welche uns unter Beschuss mit Bögen nahmen. Sie zogen sich erstmal wieder tiefer ins Horn zurück.

Der Vorfall gab Anlass zur Sorge. Nicht nur, dass sie sich nicht ausmalen möchten, wenn die "erfahrenen und gut ausgerüsteten" Leute hier mal auftauchen, nein auch der Engel, der Baumhirte und die Schützen geben Anlass zur Sorge. Also beschlossen sie erstmal ihre Verteidigung stärken!


Woche 2 - 3

Nachdem Varuka und Adalon sich auf den Weg nach Farholde gemacht haben, begann der Rest des 9. Knotens mit der Arbeit in der neuen Festung des Bösen, dem Horn von Abaddon.

Dryke, Scarlet, Vashil und Golon kümmerten sich abwechselnd um die fälligen Ritualgebete.

Golon verformte die Steine des  äußeren Zugang der 3. Ebene mit Asmodeus Hilfe so, dass der Zugang verschlossen war. Somit ist es nicht ohne weiteres möglich von außen direkt in die Eben zu gelangen. Die einzigen Wege in die 3. Ebene führe jetzt über die Wendeltreppe hinter Geheimtür der Boggardhöhle und über das Sanktum.

Dryke, Scarlet und Vashil prüften derweil die vorhanden Fallen um eine Liste mit benötigtem Material und/oder Handwerkern zusammenzustellen. Die Planung ist, Adalon und Varuka noch eine Botschaft zu kommen zulassen, damit sie die notwendigen Maßnahmen in die Wege leiten können.

Die ersten Absicherungen waren hergestellt und begutachtet worden, also kümmerten sich die Gefährten um weitere Unterstützung.

Golon mache sich mit Scarlet und Zikomo auf in Knochenhöhle der Boggards. Dort verbrachten die drei einige Zeit damit die Knochen zu sortieren. Doch der Aufwand hat sich gelohnt sie fanden die Überreste eines Schreckensgorilla und eines Grizzlys die Golon sogleich mit Hilfe seiner nekromantischen Ader zu weiteren untoten Mitstreitern belebte.

Damit stehen für die Verteidigung bisher zusätzlich bereit:

1 Worg "Alex" der Sophies Tod rächen will
3 Humanoide Zombies
1 Gorilla Skelett
1 Bären Skelett
5 Schlammmänner (müssen noch beschwören werden, Ortsgebunden)
3 Höllenhunde (müssen noch beschwören werden, Personengebunden)
1 Nachmahr (muss noch beschworen werden, Personen gebunden)
1 Alchemistscher Golem (Zutaten und Herz haben wir zusammen, es fehlt noch ein frisches Gehirn)
Material für die Große Fallgrube
2 x Alarmstein (magischer Gegenstand, Grundregelwerk)
Material für 5 Donnersteine

Außerdem wurde noch folgendes Personal angestellt:

2 Huren (Cha 19)
Zwergenhandwerken, RB, Experte Stufe 3
Fallensteller, NB, Mensch (Irae), Waldläufer Stufe 2
2 Menschen, Irae, Barbaren Stufe 2
ehemaliger Stadtwächter, Mensch RB, Kämpfer Stufe 3
Halbling "Koch", NB, Hexer 3 / Dieb 2

Als auch diese Aufgabe erledigt war, machten sich Dryke und Golon daran die Inschriften für die Rituale zu studieren. Mithilfe des magischen Helms des Sprachenverständnis konnte Golon die Texte in Abysisch entziffern, Dryke hatte ebenfalls keine Probleme. Nach einiger Zeit konnten folgende Rituale niedergeschrieben werden:
  1. Der Ruf des Hundes
    In diesem Ritual müssen drei Wachhunde durch einen Kehlenschnitt geopfert und diverse Opfergaben im Wert von 2400 GS „verbraucht“ werden. Jedem der einen Hund getötet hat, steht im Anschluss des Rituals ein Höllenhund zur Verfügung.
  2. Ruf der Stufe
    Es muss ein Kriegspferd in den Flammen der Finsternis zusammen mit Opfergaben im Wert von 3000 GS verbrannt werden, um ein Nachtmar zu erschaffen.
  3. Kessel der Erde
    Werft Opfergaben im Wert von 1200 GS in die kochenden Sümpfe in der Höhle des Horn von Abaddon und erhaltet 4 Mudmen die die Höhle gegen Eindringlinge verteidigen.
Die Liste mit noch benötigten Gegenständen (z. B. Speere für die Fallen, Lederrüstung für die Zombies) wurde an Adalon verschickt.

Die Gruppe hat außerdem beschlossen, dass jeder 5000 GS zur freien Verfügung aus dem gesamten Schatz erhält.
  • Waruka hat den Golem wieder aktiviert
  • Adalon bildet die Boggarts weiter aus und bringt ihnen die Grundzüge der Gemeinsprache bei


Woche 4

Moondogs entführen den Barbaren

Woche 5

Bei der Jagd auf die Moondogs wird die Gruppe von einem Schreckenstiger angegriffen. Der wird allerdings ohne große Probleme niedergestreckt.

Außerdem wurden die gefundenen Mörderranken in der Boggarthöhle angepflanzt.

Woche 6

Golem dreht durch und greift die Gruppe an.

Auf dem Weg in die Stadt trifft die Gruppe wieder auf die Moondogs, einer der Hunde kann vermutlich erledigt werden, der andere verschwindet verwundet auf einer anderen Ebene.

Einige der Gruppe nehmen am Ball von Baron Vandermir teil um Informationen über den Lord der Festung zu erhalten. Nützliche Infos werden allerdings nicht gesammelt.

Woche 7

Wieder trifft Nachricht von Elise im Horn ein.

"Eine neue Abenteuergruppe ist in der Stadt, aber sie sind zu auffällig, als dass wir sie direkt angreifen könnten. Sie werden das Horn so schnell wie möglich angreifen, wir sind nicht sicher wann die genaue Ankunftszeit sein wird. Sie erwähnten etwas über das "mittlere Auge". Eingang in der dritten Ebene?

Traya DeMarco - die Anführerin, so eine Art Hexenmeisterin.
Hassan J´raan - ein merkwürdiger fremder Barbar mit roter Haut, Hörnern und einem großen Krummsäbel.
Tasker Twelve-Knives - halb-orkischer Messerspezialist mit einer schwäche für schöne Frauen.
Posca the Merchant - Zwergenkleriker eines Gottes der Händler, gierig über alles."


Nach zähem Kampf wird auch dieser Gegner ausgeschaltet. Der Priester Posca und die Hexenmeisterin Traja überleben und können "überredet" werde sich der "guten" Sache anzuschließen. Ein entsprechender Vertrag wird aufgesetzt und unterzeichnet.

Woche 8

  • Massaker in Farholde
  • Infos: Argus Valshire ist tot, Fireaxe zeiht weiter

Woche 9

Auf der Jagd wird die Truppe von einem einäugigen Tiger überrascht. Vashil überlebt den Kampf nicht. Er wird jedoch am nächsten Tag in Farholde wiederbelebt. Die Reinkarnation erfolgt in Form eines Halb-Orks.

Woche 11

Nachricht von Elise:
"Silberner Drache über Farholde gesehen. Unklar woher er kommt. Seid bereit. Wahrscheinlich ist der auf dem Weg zum Horn."

Die Gruppe beginnt den oberen mittels Stein verformen mit Säulen zu verschließen.

Woche 12

Eine Gruppe Inquisatoren hat sich unbemerkt Zugang zum Thronsaal verschafft. Sie haben sich direkt auf den Thron teleportiert, jedoch konnten die Wachposten nicht entdecken, dass ein Thron aus einer der anderen Ebenen benutzt wurde. Das lässt nur den Schluss zu, dass es irgendwo noch einen weiteren Teleporter geben muss.

Überrascht konnte die Heldengruppe nicht mehr rechtzeitig eingreifen und die Angreifer besiegen. Bevor der Kampf richtig begonnen hatte verschwanden die Angreifer auf den gleichen Wege wie sie gekommen waren. Der Barbar und eine Hure wurden verschleppt.

Adalon, Alex, der Höllenhunde und der Nachtmar wurden zur Bewachung des Thronsaal beordert.

Unerwartet schnell griffen die Feinde erneut an. Wieder teleportierten sie sich direkt in den Thronsaal, doch diesmal wurden sie dort schon in Empfang genommen. Ein harter Kampf entwickelte sich, den die Helden nach einger Zeit für sich entscheiden konnten. Die Angreifer wurden geschlagen, jedoch musste auch die Heldengruppe einige Verluste hinnehmen. Der gute Adalon, der Tiergefährten Alex, der Nachtmar und der Höllenhund verstarben nach heldenhaften Kampf.

Am nächsten morgen versuchte Golon mit göttlicher Hilfe telepathischen Kontakt zu der Hure aufnehmen. So konnte er das Wort für den Teleporter erfahren. Guru! Die Hure und der Barbar konnten befreit werden. Die Trauer um die Verluste begleitete alle noch den ganzen Tag.

Mit einer feierlichen Bestattung wurde Adalon die letzte Ehre erwiesen. Golon verlas seinen letzten Willen und verteilte die Ausrüstungsgegenstände auf die überlebenden.

Woche 13

Mit einem Finger Adalons wurde die Wiederbelebung versucht. Jedoch ohne Erfolg, Adalon wollte wohl nicht mehr auf dieser Welt verweilen.

Elise wird zur Rege gestellt, warum sie keine Nachricht ans Horn über die Ankunft der Inquisatoren gesendet wurde. Sie sagte nur: "EIn Bote wurde ausgesandt. Was kann ich noch mehr tun? Wenn wir nur eine magische Botschaft schicken könnte, aber irgendetwas am Horn verhindert das. Aber das wichtigste ist, dass ihr überlebt habt und das die Mission fortgeführt wird."

Des einen Tot ist des anderen Chance - um den Auftrag zu erfüllen muss die Heldengruppe wieder verstärkt werden. Die Gruppe kontaktierte Orlef - der mittlerweile sehr gutes Netzwerk aufgebaut hat. Orlef erzählte von einem gewissen Naramis de Fafara, einem Schwertmeister der in der Stadt ist. Sie vereinbarten, dass Orlef den Kontakt herstellen soll und verabredeten sich für den Abend im Gasthaus "Zum wandernden Klosterbruder".

Naramis stellte sich der Gruppe vor und erläuterte seine Beweggründe für den Gruppenbeitritt. Da die Auswahl an neuen Helden nicht sonderlich groß ist und der Auftrag erfüllt werden muss, einigten sie sich schließlich. Jedoch musste sich erst noch herausstellen, ob Naramis der Aufgabe auch gewachsen ist.

Am nächsten morgen machten sich die neuen Gefährten auf den Weg zum Horn.
Leider verlief der Weg nicht ganz ohne Zwischenfälle, so konnte Naramis gleich seine Schwertkünste unter Beweis stellen.

Naramis erwies sich als überaus talentierter Kämpfer mit seinem Rapier. Zuerst erledigte er erst eine Fleischfressende Pflanze im Alleingang um dann noch den Höhlentrolle übel zu zusetzen.

Doch damit nicht genug, auf dem weiteren Weg stellten sich ihnen noch fünf Riesen und ein Dämonenbaum in den Weg. Die Heldengruppe musste ihr ganzen können und die geballte Kampfkraft in die Waagschale werden um diesen ungleichen Kampf für sich zu entscheiden. 

Woche 14

Aus Farholde dringt die Nachricht ins Horn, dass ein Wanderprediger in Farholde aufhällt. Er soll die Bewohner mit Predigten über das Böse im Horn von Abaddon aufwiegeln. Die Anhängerschaft wächst von Tag zu Tag.
Er hält sich in Estelle im "Donnerden Raben" auf.

Naramis, Dryke, Waruka und Golon machen sich auf den Weg nach Farholde um den Wanderprediger auszuschalten. Da das jedoch zu auffällig wäre, versuchen sie den Prediger zu kompromittieren. Sie nehmen sich ein Zimmer das direkt gegenüber des Predigers liegt. Als sich der Prediger am Abend auf den Weg in sein Zimmer macht, wird er von der Gruppe überrascht. Golon sorgt dafür das kein laut nach außen dringen kann und Waruka, Dryke und Naramis ziehen den Prediger in ihr Zimmer. Dort wird er ohne große Probleme erledigt und Golon entsorgt die Leiche.

Golon zieht sich die Robe der Predigers über, zaubert seinen Verkleidungszauber und geht als Wanderprediger des Predigers Zimmer. Dort angekommen bestellt er sich das eine Schankmädchen auf Zimmer, die andere bittet er einige Minuten später in sein Zimmer zu kommen. Kaum ist die erste Maid angekommen, lässt Golon bzw. der Wanderprediger seien Charme spielen und bringt das Mädchen dazu sich zu entblößen und ihn unsittlich "zur Hand zu gehen". Als das Mädchen mit heruntergelassenem Kleid vor ihm kniet kommt das zweite Schankmädchen dazu. Mit großen Augen betrachtet sie die Szene. Auch diese Maid versucht Golon dazu zu überreden ihn etwas zu verwöhnen. Im ersten Moment ist auch sie den Charme erlegen, zögert aber noch etwas. Um den Plan nicht zu gefährden wird Golon etwas grober, was das Mädchen dazu bringt laut aufzuschreien und nach unten in den Schankraum zu fliehen. Das ist der Moment in dem Golon aka Wanderpriester ebenfalls das Weite sucht und so den Eindruck hinterlässt, dass der Wanderprediger auf frischer Tat ertappt wurde.

Somit ist die Gefahr die der Prediger bedeutete fürs erste gebannt.

Woche 15

Das zweite Ritual wird durchgeführt. Die gefangene Mitrapristerin wird ins Sanctum geführt und Golon übernimmt wieder die Aufgabe der Opfergabe.
Golon entfernt ihr gekonnt das Herz und legt es in die zweite Schalte der Vetra-Kali-Statue. Plötzlich erschallt eine stimme aus dem Nichst: "Tezathra Vo!". Das Horn fängt an grün zu glühen, es erbebt und mit einem violetten Zucken. Ein Lanze aus grünem Feuer trifft den Himmel und dunkle Wolken ziehen auf und verdunkelt dem Himmel den ganzen Tag.

Woche 16

Angriff eines Geistes.

Woche 17

In Farholde wurde das Kloster der kämpfenden Nonnen ausspioniert.
Es wurde eine Magische Waffe entwendet.

Woche 18

Zikomo trat an die Grupper heran und bat um die Hilfe bei der Suche nach vier verschollenen Boggarts.
Auf der Suche nach den Boggart traf die Gruppe auf drei Assasine und einen Druiden, die sogleich den Kampf begannen. Der Druide konnte schwer verletzt entkommen, die drei Assasine jedoch wurden besiegt.

Beim durchsuchen der Toten fiel ihnen das Tagebuch von "Fineas Greenhold" in die Hände. Daraus ging hervor, dass die Assasine von einem alten heiligen Mann angeheuert wurden, er erzählte ihnen alles über das Horn, über die Stärke der Heldengruppe, die Fallen und ihre Taktik. Was der alte Mann allerdings nicht wusste, ist, dass Greenhold ihm nach dem Treffen gefolgt ist. Dort konnte sie beobachten, dass der alte Mann seine Maskerade fallen lies und sich mit Elise traf und ihr sagte: "Der neunte Knoten ist erledigt."

Die weißen Raben haben Kardinal Thorn und den neunten Knoten verraten.
Das bedeutete, dass sie sterben müssen.

Golon schickte sogleich eine Nachricht an Elise.
"Wurden angegriffen, alle Tot, Golon ist der einzige überlebende. Benötige dringend Hilfe, habe mich in der unteren Höhle versteckt."

So wurde der siebte Knoten in die Falle gelockt. Alle anderen Gruppenmitglieder versteckten sich und ließen Golon die weißen Raben begrüßen.
Dostan hämmerte an die Tür. Nach kurzer Nachfrage öffnete Golon die Tür. Dostan eröffnete sofort den Kampf und schlug auf Golon ein.
Golon versuchte die Gegner in die Höhle zu locken und zog sich zurück. Der Golem kam ihm zur Hilfe und eröffnete dem Kampf gegen Dostan. Mit letzter Kraft zog sich Golon zurück, stellte sich Tot und gab den anderen das Signal zum Angriff. Gemeinsam konnte der Feind erledigt werden. Schwer gezeichnet vom Kampf wurde Golon von Scarlet und Posca wieder zusammen geflickt.

Das Siegel von Thorn wurde geöffnet und ihm die Botschaft des Verrats und der Auslöschung  des siebten Knoten berichtet. Thorn bedankte sich für die Treue und ermahnte sie nicht von rechten Weg anzukommen und die Mission zum Ende zu bringen.

Woche 19

Boggarts bekommen neue Speere.

Woche 20

Brief von Orlef: Das Schiff die Schreiende Möwe ist mit einer Nachricht des Klosters auf dem Weg nach Gastenhall. Das Kloster bittet um Hilfe.

Woche 21

Nachricht von Orlef: Die Kriminalitätsrate in Farholde steigt.

Woche 22

Ein Boote mit weißer Flagge steht vorm Horn.
Der bringt einen Auftrag von Lady Maarsten, sechs Händler in Farholde müssen umgebracht werden und es sollte nicht nach Mord aussehen. Belohnung 6000 G.

Die Gruppe nimmt den Auftrag an. Dryke, Waruka und Scarlet erledigen den Auftrag ohne größere Probleme.

Woche 23

Nachricht von Orlef: Der Silberne Drache hat das Anwesen von Baron Vandermir angegriffen und zerstört. Der Baron wird dabei getötet.
Der Baron hatte noch versucht den Willen des Drachen zu kontrollieren, als dass misslang hat er ihm mit einem Feuerstrahl angegriffen, das hat aber keine Auswirkungen gehabt.

Woche 25

Ein Schiff erreicht Farholde. An Bord: 12 Ritter des Alerion Ordens.

Sir Valin Darian macht sich mit sieben Rittern auf den Weg zum Horn.
Dort angekommen werden sie sofort von Dryke und Vashil mit jeweils einem Feuerball begrüßt. Die sieben Ritter gehen zu Boden. Sir Valin versucht zu entkommen. Golon versucht ihn am Weglaufen zu hindern, weil ihm die Sicht versperrt ist, gelingt es ihm aber nicht. Hastig versuchen Naramis, Dryke, Waruka und Vashil ihn einzuholen, jedoch stehen zwischen ihnen und Valin nach die Pferde im Weg. Die Pferde versuchen sich durch die Menge zu galoppieren, was die Verfolger wieder etwas verlangsamt. Schließlich gelingt es ihnen doch noch in Valins Reichweite zu kommen und ihn mit einem heftigen Schlag auf die Bretter zu schicken. Valin wird ins Verließ gebracht.

Woche 26

Vier Hexenlichter greifen in der Gruft an. Der Golem wird stark beschädigt. Dryke, Naramis, Golon und Waruka können die Lichter jedoch noch auslöschen.

Woche 27

Ein Drachenwesen greift das Horn an - gemeinsam wird es aber ziemlich schnell erledigt.

Woche 29

Grumblejack tauch am Horn auf. Nachdem sich Golon, der Grumblejack noch als einziger kennt, vergewissert hat, dass dies keine Täuschung ist, lässt er ihn hinein.
Er hat ungemeinen Durst, aber egal was ihm zu trinken gereicht wird, der Durst kann nicht gelöscht werden. Als allerletztes Mittel, zückt Golon das Fläschen mit dem unheiligen Wasser, dass er am Gürtel trägt und überreicht es Grumblejack.
Mit einem Zug leert er die Phiole. Dann passiert etwas sonderbares. Der Durst ist gelöscht und er fühlt sich auf einmal richtig wohl hier im Horn. Nach einigen Sekunden wachsen ihm auch noch kleine Hörner am Kopf. Grumbelack mutiert zu einem Dämonoger.



Das Ritual wird gestartet

Alle Etagen sind durchsucht und gesäubert worden.
Das Horn befindet sich ab jetzt komplett im Besitz des neunten Knoten.

Nun kann das Ritual beginnen.

Nachdem die Wachen eingeteilt wurden zogen sich Golon, Adolon, Dryke und Waruke in den Mannschaftssaal zurück. Es wurden ein paar Fackeln und Kerzen entzündet und das Ritualbuch eingehend studiert.

Beim lesen der Zeilen wurde ihnen geich klar, dass das erste Opfer bereits in ihren Händen war. Die Statue aus der unteren Ebene, der Pale Horesemen Priester ist das perfekte erste Opfer. Mit der Salbe Stein-zu-Fleisch ist es ein leichtes ihn zurück ins Leben zu holen. Gesagt getan, sie gingen hinunter und schlierten die Paste großzügig auf die wieder hergestellte Statue und warteten ab. Nach einigen Sekunden konnten sie sehen, wie der Stein langsam menschlich wurde. Als die Verwandlung vollendet war, bemerkte der Priester, dass der gefesselt war und versuchte sich zu befreien. Aber es gelang ihm nicht. Die Gruppe brachte all Ihre Überredungskunst auf und überzeugten den Priester von der "guten" Sache die vor hatten und dass er sie tatkräftig unterstützen kann Vetra-Kali wieder auf diese Welt zu holen. Der Priester willigte ein ohne Verdacht schöpfen. Der hinterhältige Plan scheint zu funktionieren.

Sie führten ihn ins Sanctum. Ganz aufgeregt und gespannt was jetzt passierte, bemerkte der Horesemen-Priester nicht wie Golon hinterrücks den Dolch zog. Langsam schlich sich Golon an ihn heran und schlitze ihn von hinten die Kehle durch. Ein schrecklicher Schrei durchbrach die gespannte Stille, nach einigen Sekunden ging der Schrei jedoch in ein blutiges gurgeln über und der Priester brach zusammen. Golon drehte ihn auf dem Rücken und rammte ihn den Dolch tief in die Brust. Das Blut spritze ihn ins Gesicht, er ließ sich jedoch nicht von seiner Aufgabe abbringen. Er benötige eine Kraft um die Rippen zu durchbrechen, beim dritten Versuch gelang es aber. Vorsichtig öffnete der den Rippenbogen um das Herz freizulegen. Noch schlug ein unaufhörlich. Mit einem gezielten Schnitt trennte er das Herz heraus und hielt es in die Höhe. "Geheiligt sei der Fürst der Dunkelheit!" Er nahm das Herz und legte es in die erste Schale der Vetra-Kali-Statue. Das Herz fing wieder an zu schlagen, als es in der Schale lag. Scarlet nahm die drei Augen des Vetra-Kali und tränkte sie im Blut des Priester, um sie danach in die dafür vorgesehenen Aughöhlen zu steckten. Golon verspürte auf wie eine unbekannte Macht ihn durchdrang, danach fühlte er sich in einer blendenden Verfassung.

Das Ritual wurde gestartet.

Kurz danach begann das Horn zu erbeben. Dryker schaute aus von der Balustrade und sah, wie das Horn unter weithin sichtbaren Leuchteffekten vom Bewuchs der letzten 80 Jahre befreit wurde. Das Horn ist jetzt wieder ein unheiliger Ort.

Am nächsten morgen traten die ersten Gluckwunsch-Nachrichten von den Weißen Raben im Horn ein. Damit bestätigte sich der Verdacht, dass das alles bis nach Farholde zu sehen war. Aber das war nicht die einzige Information in der Nachricht. Die Truppe wurde außerdem gewarnt, das nun eine Gruppe lokaler Abenteuer aus Farholde zum Horn aufgebrochen ist.
Die Freunde der weißen Raben haben folgende Informationen über die anstehende Gefahr:

„Eine Gruppe Abenteurer ist auf dem Weg zu Euch. „local heros“ mit schlechter Ausrüstung und wenig Erfahrung. Geplante Ankunft in drei Tagen.
Der Zwerg der Gruppe ist schon einmal am Horn gewesen und erzählte, dass sie sich über die Höhlen Zutritt verschaffen wollen.
Bereitet ihnen einen angemessenen Empfang. Z.

Hier noch Details zu der Gruppenzusammenstellung:
Hallack Amon – männlicher Mensch, Watch Wall Offizier a. D., Kämpfer mit militärischer Erfahrung, der Anführer.
Schwester Marta Dian – Mensch – weiblich, Mitrapristerin, hat erfolgreich duzende Zombies erledigt.
Yorgun the Smith – Zwerg, männlich, Schmied, Erfahrung unbekannt, Großer Hammer.
James O´Toole – Mensch, männlich, großer Raufbold, bekannt dafür jede Schlägerei „mitzunehmen“.
Bianca DeVallya – Halb-Elf, weiblich, heimische Bardin und Sängerin, kennt ein paar Zauber, verliebt in Hallack."



Dienstag, 29. September 2015

Das Horn

Kampf gegen Jurak the Treeant

Zudra eröffnet dem Kampf durch ein unüberlegt geschossenen Pfeil. In folge des Kampfes versucht Paganax mit Hilfe seines Baumgespührs den Baum zu besänftigen, jedoch wird dieses Unterfangen durch Drykes Feuerstrahl zu nichte gemacht. Infolge des ungleichen Kampfes, überleben Zudra und Paganax überleben den Kampf nicht. Zudra wird durch einen belebten Baum niedergetrampelt und Paganax kann den kräftigen Schlägen Juraks nichts entgegensetzen. Die übrigen Gruppenmitglieder ziehen sich zurück um nicht ebenfalls zu sterben.

Am nächsten Tag ist der Baumhirte verschwunden, ebenso wie die Leichen von Zudra und Paganax. Alle Hoffnungen die beiden lebend wiederzusehen sind vergebens. Nachdem geprüft wurde ob die Luft rein ist, wird der Weg zu Horn auf schnellsten Wege zurückgelegt.

Nach der Erkundung der Zugänge (Unterer Höheneingang, Treppe in die erste Ebende, Kletterpad in die dritte Ebene) entschließen sie sich dazu die Haupthöhle zu betreten.



Untere Ebene / Boggarthöhle

  • Kampf gegen die Boggarts
  • Zikomo als Verbündeten gewonnen





In einem verstecken Raum wurde eine Statue gefunden, die hält das Auge "Ee of Vigilance" des Vetra-Kali, außerdem das Buch der Pale Horseman "The Dirges of Apollyon" mit der Beschreibung des Rituals für die Zerstörung des Hieigen Siegels und der Rückholung Vetra-Kalis in diese Welt.

Erste Ebene

  • Thron mit Inschrift "YAH" in Abyssal
  • Alchemistischen Golem
  • Raum in dem Essen nicht verdirbt
  • Schmiede
Zweite Ebene

  • Zwei Dämonen Hexor und Vexor - Wächter des Horns
    Sophie überlebt einen Konflikt mit dem Dämonen leider nicht. Das Buch des Rituals wurde von den Dämonen in Besitz genommen. Glückerweise konnte das Buch gegen die halben Namesplatten der Dämonen wieder eingetauscht werden.
  • zerbrochene Statur eines Pale Horsemen Priesters, in den Händen das zweite Auge des Vetra-Kali (The Withering Eye)
  • Thron mit Inschrift "RAH" in Abyssal
  • Korridor mit Wandbemalungen und Instrunktionen zur Beschwörung von drei Höllenhunden, einem Nachtmar und Erdelemenatren
  • Magischer Brunnen der reines Trinkwasser produziert
  • Hexer Waruka als neuen Gefährten in die Gruppe aufgenommen.

Dritte Ebene

  • Reliefen an den Wänden beschreiben Vetra-Kali als Prinz der Pestilenz
  • Tempel mit Schreinen der vier Horsemen der Apokalypse 
  • Geheimtür zur Schatzkammer
    Kampf gegen Outsiders, hier finden Sie das dritte Auge von Vetra-Kali (Eye of Hatred)

Sanctum

  • Kampf gegen Lichtelementar
  • Statue des Vetra-Kali
  • magisches Siegel
  • magische Schutzschild auf dem Balkon



Auf zum Horn

Am nächsten Morgen nach dem Abendessen bei Baron Vandermir, traf sich die Gruppe um Golon mit dem siebten Knoten um Elise im "Auld Briarhall" einem Gasthaus. In einem sicherem Gastraum wurden die letzten Neuigkeiten ausgetauscht.

Der Anführer des vierten Knoten - Eden Kael - hatte bis zuletzt ein Zimmer im "Wandernden Klosterbrude" bezogen. Das Zimmer ist noch immer nicht weitervermietet worden und es stehen noch die restlichen Mietgebühren aus.
Mit einer geschickten Verkleidung gelang es Ihnen in das Zimmer zu gelangen, dort packten sie alle Habseeligkeiten von Kael zusammen und machten sich auf dem Weg in ihr Quartier.

Beim näherer Betrachtung der mitgenommenen Sachen viel ihnen eine Karte auf. Darauf war das Horn von Abaddon eingezeichnet. So sollte es ein leichtes sein das Horn zu finden.

So machten sich alle am selben Tag noch auf, um alle erforderlichen Vorbereitungen für die Reise durchzuführen.

Am nächsten morgen machten sich die Gefährten auf den gefährlichen Weg durch den Caer Bryer zum Horn von Abaddon.